„Russischer Geschäftsmann reicht das erste bekannte Vertragsschiedsverfahren gegen Luxemburg ein. Er behauptet, dass die EU-Sanktionen eine ‚Hexenjagd‘ gegen reiche russische Privatpersonen darstellen und fordert mehr als 16 Milliarden USD Schadenersatz“, so die News vom Portal Investment Arbitration Reporter zum Vorgehen von Michail Fridman. Reporter.lu berichtete als erster darüber.
Luxemburg hatte beschlossen, das Vermögen von Fridman einzufrieren, nachdem er und ein Geschäftspartner von ihm auf die EU-Sanktionsliste gesetzt worden war. Die erhobenen Vorwürfe waren aber nicht hinreichend belegt, urteilte im April der…