Die niederländische Bank ING hat nach mehreren Tagen des Schweigens auf die Schließung der Konten von rund 40.000 Kunden in Luxemburg reagiert. Am Mittwochabend gab sie in einer Pressemitteilung bekannt, dass sie ihre «Dienstleistungen im Bereich Retail Banking für Privatkunden» in Luxemburg einstellen werde. Viele Kunden hatten von der Schließung ihrer Konten erst durch die Banking-App oder beim Einloggen ins Online-Banking erfahren. «Wir erkennen an, dass wir die Auswirkungen unserer Kommunikation unterschätzt haben», erklärte Michael Burch, CEO von ING Luxemburg.
«Wir sind uns bewusst, dass die Aufforderung, Guthaben zu…