Offenbar ist die Bodenbeschaffenheit nur in diesen beiden Regionen dafür geeignet, wie der flämische Christdemokrat Brouns erklärt: „Doch auch wenn das Teleskop nicht nach Belgien kommt, sind die investierten Mittel nicht verloren. Die neuen Entwicklungen, die mit diesen Zuschüssen ermöglicht werden, können auch in anderen Sektoren zur Anwendung kommen.“
Die Gesamtkosten für den Bau des „Einstein-Teleskops“ werden inzwischen auf rund 1,7 Mia. € geschätzt. Doch es wird davon ausgegangen, dass auf jeden investierten Euro bis zu 3,60 € in die lokale und regionale Wirtschaft zurückfließen. Bis 2026 muss die EU…